Wie ich im letzten Beitrag bereits berichtete, erkundeten viele Arbeiterinnen das Nest, nachdem ich es angeschlossen hatte.

Am nächsten Tag waren sie damit beschäftigt Brut vom alten in das neue Nest zu transportieren. Ich filmte das ganze eine Zeit lang:

Heute war dann der Umzug vollständig abgeschlossen und ich machte ein paar Bilder vom Nest.

Komplettansicht des neuen Ytong-Nests.
Komplettansicht des neuen Ytong-Nests.

Wie man sieht, haben die Ameisen endlich wieder sehr viel Platz. Ich werde mir aber noch eine größere Heizmatte kaufen müssen, denn man sieht schon an dem Foto, wo die Heizmatte sich normalerweise befindet ;).

Wie man an den Kammern erkennt, ist sehr viel Brut vorhanden:

Etwas stärker an einige Kammern herangezoomt.
Eine stärkere Vergrößerung einiger Kammern.
Eine Puppenkammer
Eine Puppenkammer

Hier sieht man auch gut, dass die Ameisen die Höhe der Kammern relativ gut ausnutzen. Puppen werden problemlos übereinander gestapelt.

Bei Larven geht das ganze nicht mehr so gut:

Eine Larvenkammer
Eine Larvenkammer

Larven werden eher nicht gestapelt, weil die Ameisen sie füttern müssen. Hier wird mehr oder weniger nur der Boden der Kammer als Lagerfläche ausgenutzt. Teilweise hängen auch Arbeiterinnen mit Larven in den Mandibeln an der Decke oder an der Scheibe.

Jetzt stellt sich nur die Frage, wie lange dieses Nest groß genug sein wird und wann die ersten Geschlechtstierlarven auftreten werden.

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