Bericht über René Hiersigk auf onetz.de

René Hiersigk mit einer Paraponera clavata Arbeiterin. Screenshot von onetz.de

Auf der Seite onetz.de kann man einen interessanten Artikel über René Hiersigk (den Eigentümer von myants.de) lesen. Es wird auch noch einmal auf den Ameisendiebstahl eingegangen. Neben dem Diebstahl leistete sich der ehemalige Mitarbeiter wohl noch andere Ausrutscher:

Hiersigk bedauert den Tod einiger Tiere. Der unkundige Versandhelfer kippte 50 Messor barbarus in eine Kiste. Die monogynen Königinnen töteten sich gegenseitig. Zudem fehlt dem Züchter jetzt eine von zwei 450-Euro-Kräften.

Ja gutes Personal ist schwer zu finden…

Etwas Bauchschmerzen bekomme ich, wenn ich mir die Bilder von den Paketen aus Asien ansehe. Da frage ich mich immer: Kann man die nicht etwas besser verpacken? Es werden einfach Reagenzgläser bis oben hin in das Paket geknallt, ohne sie irgendwie zu polstern. Fliegt das Paket dann mal aus größerer Höher herunter, kann man sich vorstellen, dass das nicht gut geht. Da kann schnell mal ein Reagenzglas brechen bzw. Tiere durch die Stöße umkommen. Aber scheinbar sind bei 2€ pro Camponotus nicobarensis Gyne solche Ausfälle mit einkalkuliert…

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